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<pre>Als designierter Absteiger in die Spielzeit gegangen, rangiert das Team von Bernd Hollerbach zum Rückrundenauftakt auf Tabellenplatz sieben und hat abermals am vergangenen Spieltag beim 1:1 gegen Braunschweig bewiesen, dass selbst den Aufstiegsaspiranten die Stirn geboten werden kann.  <p> Auch nach sechs Spielen wartet der MSV Duisburg noch auf seinen ersten Saisonsieg. Die „Zebras“ haben bislang erst ganze zwei Zähler auf ihrem Konto. Aber vor allem in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena präsentierten sich die Duisburger in den vergangenen Wochen durchaus konkurrenzfähig.  <p>  Nach dem teils heftig betrauerten Abschied des langjährig verantwortlichen Markus Kauczinski droht der KSC vielmehr auf eine quälende Zwischensaison zuzusteuern: Der zu absolvierende Neuaufbau dürfte vermutlich kaum von heute auf morgen zu schultern sein. <p> Wie die Leipziger waren auch die Heidenheimer in den letzten Monaten sehr erfolgreich in der Offensive. In den vergangenen zehn Partien blieben sie nur ein Mal ohne einen eigenen Treffer. <p>  Hoogland kassierte zuletzt gegen fürth die Gelb-Rote Karte, Mlapa sah im gleichen Spiel die fünfte Gelbe Karte der Saison. Beide Akteure müssen nun für ein Spiel zuschauen. Die große Stärke des Teams von Gertjan Verbeek ist nach wie vor die Offensive.  </pre>


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<pre>Die Duelle zwischen dem Karlsruher SC und der SpVgg Greuther fürth haben bereits eine lange Tradition. Insgesamt 47 Mal standen sich beide Teams bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. 21 dieser Duelle konnten die Karlsruher gewinnen, nur 13 Mal gingen die fürther als Sieger vom Platz. 13 Aufeinandertreffen endeten Unentschieden.  <p> Ebenfalls einen guten Saisonstart legten die bislang noch ungeschlagenen Lauterer hin. Beim jüngsten 1:0 gegen Paderborn feierten sie den zweiten Sieg in der noch jungen Spielzeit und schafften damit den Anschluss an die Aufstiegsränge.  <p>  Schließlich kassierte Dynamo in jedem seiner letzten sieben Spiele jeweils mindestens ein Gegentor. Beim KSC soll nun endlich einmal wieder die Null stehen. <p> Mit 15 Gegentoren stellt der KSC gemeinsam mit dem FC Nürnberg und Schlusslicht MSV Duisburg die schwächste Abwehr der Liga. Außerdem erzielten sich in den bisherigen sieben Saisonspielen nur magere fünf Treffer. <p>  Das erste Duell zwischen beiden Mannschaften fand am 18. August 2012 in der ersten Runde des DFB-Pokals in Heidenheim statt. Damals schaffte Bochum mit einem 2:0-Sieg beim damaligen Drittligisten erwartungsgemäß den Einzug in die Runde.  </pre> 


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<pre> Von den jüngsten 15 Partien konnte der Bundesliga-Absteiger nur eine einzige gewinnen (acht Unentschieden und sechs Niederlagen). Sowohl in der Defensive als auch im Angriff gehören die Ostwestfalen zu den schwächsten Teams der Liga.  <p> Nachdem der FC Kaiserslautern unter Trainer Tayfun Korkut den Saisonstart komplett verpatzt hatte, konnte in den letzten beiden Spielen der Lauterer ein deutliches Ausrufezeichen in Form von 6 Punkten gesetzt werden.  <p>  Schaut man vor dem Spitzenspiel auf die Formkurve und die Heimbilanz der Gastgeber ist ein Heimsieg durchaus wahrscheinlich. Vor allem, da die Gäste immer noch ohne Schlüsselspieler Schonlau auskommen müssen. <p>  Anlass zur Zuversicht gibt überdies auch der 19. Spieltag. Hält dieser doch ein vorweihnachtliches Heimspiel gegen einen durchaus machbaren Gegner parat – namentlich die krisengeplagten Münchener Löwen. <p>  Mit drei Siegen in den ersten vier Spielen (eine Niederlage) kann der Saisonstart der Freiburger durchaus als gelungen bewertet werden. Die traditionelle Freiburger Spielfreude wird bei Trainer Christian Streich auch nach dem Abstieg und dem umfangreichen personellen Umbruch sehr groß geschrieben.  </pre>


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<pre> Dabei konnten sich die Lauterer 29 Mal durchsetzen, 18 Mal gewannen die Bochumer. 21 Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden. Im Hinspiel in Bochum setzten sich die Lauterer knapp mit 2:1 durch.  <p> Auf eine stabile Rückrunde lässt jedoch gerade die Tatsache schließen, dass solche optimistischen Gedankenspiele als reine Zukunftsmusik behandelt werden. Vor einem auf die Stimmung drückenden Erfolgsdruck sind die Dresdner somit auch weiterhin gefeit.   <p> Aufgrund der unterschiedlichen Ligazugehörigkeit vor dieser Spielzeit ist es kaum verwunderlich, dass sich beide Mannschaften bisher noch nie in einem Pflichtspiel begegnet sind. <p>  Trotz der 1:2-Niederlage im letzten Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf ist das Team von Christian Streich immer noch die stärkste Heimmannschaft der Liga. Gegen Kaiserslautern soll nun der achte Sieg im 1Saison-Heimspiel eingefahren werden.  <p> Ob hingegen Stefan Strandberg (Achillessehnenprobleme) und Oliver Sorg (Oberschenkelzerrung) wieder zur Verfügung stehen, bleibt abzuwarten. Beim KSC hingegen sind Florian Kamberi (Knorpelschaden im Knie) und Manuel Torres (Sehnenverletzung) wie gehabt zum Zuschauen verdammt.  </pre>


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<pre> Eine Aktion, die bei Spielern und Trainer für Unverständnis sorgte. Auch auswärts sind die Lauterer immer für einen Punktgewinn gut. Von ihren vergangenen acht Auswärtsauftritten haben sie zwar nur einen einzigen verloren, mussten sich dabei aber auch fünfmal mit einem Unentschieden zufrieden geben.  <p> Der zwischenzeitliche Höhenflug der fürther mit vier Siegen in Serie ist in den letzten Wochen gestoppt worden. Zuletzt kassierte die SpVgg zwei deutliche Niederlagen gegen die Aufstiegsanwärter aus Bochum und aus Freiburg mit jeweils fünf Gegentoren.  <p>  Zudem ist der KSC zu Hause eine Macht. In den letzten zehn Heimspielen blieb der Klub ungeschlagen (8 Siege, 2 Remis) und feierte zuletzt sogar vier Siege in Folge. <p>  Um demnächst dann aber auch höherklassig die geplanten Bäume ausreißen zu können, möchten die Sachsen in den nächsten Monaten auch noch den letzten Anzeichen von Schwäche zu Leibe rücken — und diesbezüglich kommt dem Heimspiel gegen Braunschweig eine besondere Bedeutung zu.  <p> Hier konnte Magdeburg mit einer imposanten Heimstärke überzeugen. 15 der 19 Drittliga-Heimspiele wurden gewonnen, nur eines ging verloren. Torverhältnis: 41:11.  </pre>


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